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Die Geschichte des Szechenyi Thermalbades
Das Széchenyi Bad ist das größte Thermalbad von Europa, gespeist von zwei Thermalquellen, die täglich über 6 Millionen Liter heißes Wasser in die Becken befördern, um Einheimische und Touristen genüsslich zu garen.
Auch wenn das Gebäude deutlich älter aussieht (Neo-Barock für alle Architektur-Fanatiker), so wie wir es heute mit den Außenpools sehen wurde es erst in 1927 fertig gestellt.
Ist den Architekten auf jeden Fall sehr gut (und sehr instagrammable) gelungen 😉
Ankommen, reinkommen und fertig machen
Adresse
Széchenyi Gyógyfürdő és Uszoda H-1146 Budapest, XIV. kerület Állatkerti körút 9-11 (oder einfach „Széchenyi Thermal Bath “ in Google Maps eingeben)
Anfahrt
Öffnungszeiten
Zur Erklärung: Neben der Standard-Option von Schließfächern kann man hier auch eine private Umkleidekabine für den Tag mieten.
Wir persönlich haben uns für Schließfächer entschieden, aber bei einem Preisunterschied von 5500 HUF für Locker und 6000 HUF für Kabine (Wochenende + 200 HUF Aufschlag, Stand 04/2019), kann man sich sicher auch ein bisschen Privatsphäre gönnen.
Habt ihr euch entschieden, bekommt ihr ein Armband mit dem ihr die Kabine oder das Schließfach zusperren könnt. Leider ist der Rest (Cafe, Sauna oder Beer Spa) nicht damit zahlbar – es lohnt sich also eine Kreditkarte mitzunehmen!
Auf zu den Pools!
Die berühmtesten Becken sind die drei großen Außenpools (Nr. 11 oben) – zwei warme Thermalbecken und ein 50m-Schwimmbecken für die Fleißigen.
Im Innenbereich des Thermalbades gibt es noch eine ganze Reihe kleinerer Becken (Nr. 11 unten), in denen man zur Abwechslung auch einmal planschen kann. Wenn zum Beispiel 38°C im Außenbecken zu warm werden, kann man auf das 35°C im inneren Wechseln und dort weiter entspannen.
Vier Tips für den perfekten Tag im Szechenyi Thermalbad
1. Der frühe Vogel fängt den Wurm
Aber gerade hier im Szechenyi Thermalbad lohnt es sich wirklich. Selbst unter der Woche füllt sich das beliebte Bad unglaublich schnell und ihr werdet morgens ein ganz anderes Erlebnis haben, als schon um 12 Uhr Mittags, wenn sich gefühlt die halbe Stadt im Außenpool tummelt.
2. Bringe deine Kamera mit
Höchstwahrscheinlich müssen wir dir das nicht extra sagen, aber es lohnt sich wirklich eine (am besten wasserfeste) Kamera dabei zu haben, denn die Thermalbäder sehen wirklich atemberaubend aus.
Und das gute ist, es gibt sogar Schließfächer, die man kostenlos mit dem Schwimmbad-Armband anmieten kann (wenn man früh genug dran ist, um eins zu ergattern… siehe Punkt 1)
3. Bring eine Kreditkarte mit oder eigene Snacks
Leider kann man im Bad selbst nicht per Armband bargeldlos zahlen. Daher empfehlen wir euch eine Kreditkarte als möglichst wasserfeste Alternative mit zu nehmen.
Oder ihr packt euch ein eigenes Care-Paket – die Széchenyi Spas sind da nämlich sehr groß zügig und verbieten nur Essen und Trinken im Pool selbst. Mit der eigenen Tupperdose am Rand zu sitzen, ist dagegen völlig okay und unter Einheimischen auch nicht ungewöhnlich.


Wie schon angesprochen, die Preise sind in unseren Augen wirklich sehr moderat! (320 HUF sind etwa 1€)
4. Komm notfalls auch unvorbereitet
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